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FREMDGENUTZTE IMMOBILIE ALS KAPITALANLAGE

Wie Beton zu Gold wird

3 Min.

Damit Ihr künftiges Anlage­objekt zu „Betongold“ wird, ist Einiges zu beachten.

BEISPIEL

Sicherheit und Rendite - geht das?

Dr. Frank Willmsen (55) ist niedergelassener Kardiologe, Radsportamateur – und seit Jahren auch Vermieter. Ende 2016 hat er zusammen mit seiner Frau Anne (53) ein Vier­parteienhaus in einem Vorort seiner Heimatstadt gekauft. „Wir wollten unser Geld für die nächsten 15 bis 20 Jahre sicher anlegen und gleichzeitig gute Rendite­aussichten haben“, schildert Dr. Frank Willmsen. „Angesichts der Zinssituation kam da für uns nur eine Immobilie infrage.“ Wie die Willmsens denken viele. Nicht umsonst sind fremdgenutzte Häuser und Wohnungen in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Anlage­objekte geworden. Sie gelten als wertbeständig und rentabel; oft ist die Rede von „Betongold“. Die Einschätzung stimmt –aber nur, wenn man einiges beachtet.

Mit Immobilien Gewinne erzielen

Eigentlich ist es ganz einfach: Damit sich das Investment rentiert, müssen der Immobilienwert und die Miete bis zum Verkauf deutlich steigen, während der Erhaltungs­aufwand möglichst niedrig bleiben sollte. Aber wie lässt sich das steuern? Die ersten Stell­schrauben bieten sich schon bei der Auswahl des Objektes. Liegt es in einer Gegend, wo die Nachfrage nach Immobilien auch langfristig hoch sein wird? Lässt sich eine Miete erzielen, die die Finanzierungs- und Instandhaltungs­kosten weitgehend deckt? Halten sich eventuelle Renovierungs­kosten in Grenzen? Und werden Zuschnitt und Ausstattung von Haus oder Wohnung auch in Zukunft noch gefragt sein? Wenn sich diese Fragen mit einem Ja beantworten lassen, stehen die Chancen auf eine Wertsteigerung gut. Die Kosten für Instandhaltung im Auge behaltenVermieter sind für die Instand­haltung ihrer Immobilie verantwortlich und müssen dafür ausreichend Rücklagen bilden. Experten empfehlen, pro Jahr mindestens ein Prozent der Kaufsumme für Reparaturen zur Seite zu legen.

Die richtige Finanzierung

Ganz entscheidend für die Rentabilität ist natürlich auch, wie die Finanzierung der Immobilie aussieht. 
Im Vorfeld sollte man sich überlegen, wie lange man die Immobilie behalten möchte und welche Zins­entwicklung in dieser Zeit zu erwarten ist. Denn davon hängt ab, welche Zins­festschreibungs­dauer sinnvoll ist. Sind die Zinsen niedrig sollte man sie sich über die gesamte Haltedauer sichern. Bei hohen Zinsen zum Kauf­zeitpunkt kann eine kürzere Fest­schreibung die bessere Option sein.
Die Höhe des Kredites sollte so gewählt sein, dass er sich zu einem erheblichen Teil aus den Miet­einnahmen bedienen lässt. 

Bei einer Immobilien­finanzierung gibt es viel zu bedenken

Wie das beste Finanzierungs­konzept für Immobilien­anlagen aussieht, ist individuell sehr unterschiedlich. Muss bei der Finanzierung zum Beispiel ein Eigenheim oder eine Praxis berücksichtigt werden? Die Beraterinnen und Berater der Deutschen Ärzte Finanz stehen Ihnen gern zur Seite. 

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